Hier gibt es eine kleine Auswahl an
Lobpreis-Eigenkompositionen, Live-Mitschnitte.
(Verse 1)
In a foreign church I
stand before the cross.
I´m
all alone here, but I hear a voice.
I
can hear the voice of Jesus. - Is it poss?
He
is sad, he must die. - He has no choice.
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Chorus:
The
last words of Jesus.
Words
of doubt and sadness.
Words
in the face of death.
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The
last words of Jesus.
Words
of hope and rejoice.
Sometimes
I can hear the cross voice.
Uhuhu................! The Cross Voice!
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(Verse 2)
He´s
thirsty I can hear his weak voice again.
So
that God can forgive all our sins,
The
Son of God must suffer from human pain.
A
new deal between God and men begins.
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Chorus:
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(Verse 3)
I can hear the last words of Jesus „It´s done!“
Thanks to you, I don´t worry anymore.
I know, it´s not the end, when I´m dead and gone.
Jesus, you´re the only one I adore.
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Chorus:
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(Verse 1)
Zwei Junge Schafe wollten was erleben.
Darum schmiedeten sie einen Plan.
Sie verließen ihre Herde mal eben.
So fing das Lämmer-Dilemma an.
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(Chorus)
Wie ein Schaf, das sich gerade verirrte. (… irrte)
So fühl ich mich in dieser rauen Welt.
Da kann ich froh sein, Herr, du bist mein Hirte. (Hirte)
Jesus, ich danke dir. Du bist mein Held.
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(Verse 2)
Alleine unterwegs und ohne Karten.
Unerfahren und ziemlich verwirrt.
Da muss man nicht besonders lange warten,
Bis sich so ein junges Schaf verirrt.
(Verse 3)
In der Dunkelheit da leuchten die Sterne.
Die Lämmer hatten Angst in der Nacht.
Ein Wolf der heulte, noch in weiter Ferne.
Und kein Hirte da, der sie bewacht.
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(Chorus)
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(Verse 4)
Inzwischen machte sich der Hirte Sorgen.
Das ist wohl bei allen Hirten so.
In einer Höhle, sicher und geborgen.
Fand er die Schafe und war sehr froh.
(Verse 5)
Für ein Schaf ist die Herde wie Gemeinde.
Auch schwarze Schafe dürfen hier sein.
Unter Schafen gibt es ja / keine Feinde.
Und den Wolf lässt man gar nicht erst rein.
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(Chorus)
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(Chorus)
Oh Herr (Oh Herr), Du bist das Maß aller Dinge.
Zu wissen, dass Du da bist, macht mir Mut.
Oh Herr (Oh Herr), wenn ich Lieder für dich singe.
Dann bin ich dir ganz nah und mir geht´s gut.
(Verse 1)
Keiner kann Dir das Wasser reichen.
Nicht mal ein Liter in einem Krug.
Einzigartig, nicht zu vergleichen.
Ein Fingerhut wär mehr als genug.
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(Chorus)
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(Verse 2)
Meine Gedanken, die ich horte.
Leicht wie Federn, wiegen also nicht.
Doch zehn Gebote, Deine Worte.
Die haben immer noch schwer Gewicht.
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(Chorus)
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(Verse 3)
Ein alter Mensch mit hundert Jahren.
Blickt auf einen langen Weg zurück.
Bald kann er Kilometer sparen.
Ewiges Leben fehlt noch zum Glück.
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(Chorus)
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(Verse 4)
Nur Sekunden, das Menschenleben.
Vergleicht man es mit der Ewigkeit.
Doch Jesus hat uns sein Wort
gegeben.
Ein Christ hofft nicht nur auf Lebenszeit.
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(Chorus)
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